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Der LOTTO-Jackpot in Deutschland

Wie und wo entsteht ein LOTTO-Jackpot?

Über 45 Millionen Euro lagen 2007 im LOTTO-Jackpot, bis er nach 13 Ziehungen geknackt wurde. Bis heute ist das die höchste Jackpot-Summe in der Geschichte von LOTTO 6aus49 in Deutschland. Der auf über 37 Millionen Euro angewachsene Jackpot in 2006 gilt bislang als zweitgrößter LOTTO-Jackpot – bis zur Ausschüttung vergingen zwölf Ziehungen. 2011 brauchte es elf Ziehungen bis der LOTTO-Jackpot mit über 24 Millionen Euro ausgeschüttet werden konnte.

Wie entsteht ein LOTTO-Jackpot?

Der Begriff „Jackpot“ kommt aus dem Englischen und steht eigentlich im Zusammenhang mit dem Kartenspiel Poker – der „Pot“, also der Topf mit den Einsätzen, steigt so lange an, bis ein Kartenspieler zwei Buben, „Jacks“, in der Hand hatte. Seit längerem wird der Begriff „Jackpot“ auch bei Lotterien wie LOTTO 6aus49 verwendet. Hier beschreibt er die ansteigende Gewinnsumme, wenn die sechs richtigen Gewinnzahlen und die passende Superzahl nicht getippt wurden.

Bei LOTTO 6aus49 gibt es insgesamt neun Gewinnklassen. In den Gewinnklassen 1 und 2 kann sich ein LOTTO-Jackpot bilden. Dies geschieht, wenn kein Spielteilnehmer die Gewinnzahlen richtig vorausgesagt hat. Man spricht dann auch davon, dass die Gewinnklasse unbesetzt bleibt. Die nicht ausgeschüttete Gewinnsumme wird dann der gleichen Gewinnklasse in der nächsten Ziehung zugeschlagen. Damit ist ein Jackpot entstanden.

Der LOTTO-Jackpot baut sich folglich von Ziehung zu Ziehung auf. Zudem wird nicht zwischen einem Mittwochs- oder Samstagsjackpot unterschieden.

Die Gewinnsumme im LOTTO-Jackpot steigt so lange an, bis er mit den richtigen Gewinnzahlen geknackt wird. Geschieht dies nach zwölf aufeinander folgenden Ziehungen nicht, wird in der nächsten Ziehung ohne Gewinner die Gewinnsumme der nächst niedrigeren Gewinnklasse mit einem oder mehreren Gewinnen zugeschlagen – damit wird der LOTTO-Jackpot ausgeschüttet.

In welchen Lotterien entsteht ein Jackpot?

Im Online-Spiel von SACHSENLOTTO gibt es drei Lotterien, in denen ein Jackpot entsteht: Bei LOTTO 6aus49, bei Spiel 77 und der europäischen Lotterie Eurojackpot.

Das besondere am Eurojackpot ist, dass es für die höchste Gewinnklasse (Klasse 1) einen Jackpot von mindestens 10 Millionen Euro (Gewinnchance rd. 1:95 Mio.) gibt. Wird der Jackpot in einer Ziehung nicht gewonnen, kann er bis zu einer Höhe von max. 90 Millionen Euro anwachsen. Sobald der Betrag von 90 Millionen € in Klasse 1 erreicht ist, wird der darüber hinausgehenden Anteil der Gewinnausschüttung der Klasse 2 zugeschlagen. Dann kann sich auch in Gewinnklasse 2 ein Jackpot aufbauen.

Die Lotterien KENO , GlücksSpirale und SUPER 6 folgen einem Gewinnplan mit festen Quoten . Daher kann sich hier kein Jackpot aufbauen. Eine Ausnahme bildet das Spiel 77: In Klasse 2 bis 7 gibt es feste Quoten, in Klasse 1 dagegen nicht. In dieser Klasse kann sich daher ein Jackpot aufbauen.

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