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Die Lotto-Historie in Sachsen

Lotterien sind keine Erfindung der Neuzeit. Bereits vor 300 Jahren führte August der Starke eine staatliche Lotterie ein, weitere Lotterien gab es schon in den Städten. Leipzig organisierte beispielsweise Glückstöpfe und andere Lotterien, deren Erlöse unter anderem für den Bau von Waisenhäusern genutzt wurden. Auch heute werden die Lottogelder in Sachsen gemeinnützig eingesetzt und kommen so der Allgemeinheit zugute.

Auf dieser Seite können Sie eine Reise durch die sächsische Lotto-Geschichte machen und erfahren, wie die Lotto-Gelder verwendet werden und wie Sachsenlotto das 300-jährige Lotto-Jubiläum im Freistaat gefeiert hat.

Verwendung der Lotto-Gelder

Sachsenlotto und das Lotto-Glück im Freistaat: Im Oktober 1990 wurde die Sächsische Lotto-GmbH gegründet. Im Oktober 1992 wurde sie Mitglied im Deutschen Lotto- und Totoblock und seitdem bringt das bundesweite Lotterieangebot den Sachsen Glück. Angefangen beim Gemeinwohl: Die Abführungen an den Freistaat belaufen sich von 1993 bis 2015 auf rund 1,4 Milliarden Euro und die Lotterie- und Sportwettensteuer beläuft sich auf insgesamt rund 1 Milliarde Euro.

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