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Denkmalschutz fördert die Nikolaikirche in Leipzig

Leipzig, Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert die Sanierung und Rekonstruktion des historischen Glockenstuhls der Leipziger Nikolaikirche mit 25.000 Euro.
Scheckübergabe Nikolaikirche Leipzig

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert die Sanierung und Rekonstruktion des historischen Glockenstuhls der Leipziger Nikolaikirche mit 25.000 Euro.

Die Nikolaikirche in Leipzig rückte 1989 in den Fokus der deutschen Öffentlichkeit durch die Montagsdemonstrationen. Die zentral in Leipzig gelegene Stadt- und Pfarrkirche St. Nikolai aus dem Jahr 1165 ist schon viel früher ein Symbol des Protestes gewesen - die Reformation in Leipzig wurde auch in der Nikolaikirche vorangetrieben.

Geprägt wird die Nikolaikirche besonders durch den Turm mit barocker Haube. Doch gerade diese Landmarke Leipzigs hat Probleme: Der historische Glockenstuhls ist nicht mehr standfest und muss dringend saniert werden. Dafür gibt es Unterstützung von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Den symbolischen Fördervertrag übergaben Dr. Maria Gross, Steffen Berlich und Brigitte Kempe-Stecher vom Ortskuratorium Leipzig der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gemeinsam mit Sachsenlotto-Marketingleiter Michael Kunze (2. v. r.) an Herrn Pfarrer Bernhard Stief (links) und Vertreter des Fördervereins. Die Nikolaikircheist eines von über 770 Denkmalen in Sachsen das durch Mittel der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und der Glücksspirale in Sachsen gefördert werden konnte.

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