Sicherheit für die Mitspieler wird bei SACHSENLOTTO groß geschrieben. Das hat die Sächsische LOTTO-GmbH jetzt auch schriftlich: Seit September 2007 ist SACHSENLOTTO nach dem international höchsten Standard für Informationssicherheit ISO 27001 und nach den Anforderungen der Weltlotterie-Assoziation (WLA) zertifiziert.Mit den beiden Zertifizierungen wurde SACHSENLOTTO bestätigt, dass von der Annahme der Spielscheine bis zur Auszahlung der Gewinne alle Arbeitsabläufe ordnungsgemäß, transparent, sicher und zuverlässig funktionieren. Alle Daten der Mitspieler werden absolut vertrauenswürdig behandelt und gelangen nicht nach außen, die Anonymität der Gewinner ist damit garantiert. So stehen die Zertifikate dafür, dass es eine reibungslose und fehlerfreie Durchführung der sensiblen Lotterieabwicklung gibt. Zudem ist SACHSENLOTTO bestmöglich vor kriminellen Zugriffen geschützt und auf Notfälle in der LOTTO-Zentrale vorbereitet. Das Glücksspielgeheimnis wird auf jeden Fall gewahrt.
Übergabe der Zertifizierungsurkunde
Übergabe Zertifikate
"Diese Zertifizierung macht die Qualität und Seriosität unseres Unternehmens konkret sichtbar und messbar", sagte SACHSENLOTTO-Geschäftsführer Wolfgang Bildstein anlässlich der Auszeichnung in Leipzig. "Die Kunden und Gewinner können sich darauf verlassen, dass wir als seriöses Unternehmen die Spielsicherheit uneingeschränkt gewährleisten. Es geht schließlich um viel Geld und wichtige Informationen."
Rainer Feld, Deutschland-Geschäftsführer der weltweit tätigen, britischen Normierungsorganisation "BSI" hatte die Urkunde überreicht. "SACHSENLOTTO hat die Prüfung mit Bravour bestanden. Es wurde nachgewiesen, dass alle internen Systeme nach internationalen Sicherheitsnormen arbeiten und dass das Unternehmen seine Kunden und sich selbst bestmöglich vor Manipulationen schützt", sagte Feld.
Zertifizierung durch Auditoren von BSI
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Vor der Zertifizierung hatten die so genannten Auditoren von BSI die Unternehmenszentrale von SACHSENLOTTO in Leipzig gründlich unter die Lupe genommen. "Unsere Mitarbeiter müssen das Unvorhersehbare denken", sagte Feld. "Das Ziel ist es, denkbare Risiken zu minimieren. Denn auch wenn bislang schon alles sehr gut gelaufen ist, kann man etwas Unabsehbares nicht ausschließen." Die Einhaltung der strengen Normen wird nun jährlich neu überprüft.
Die BSI, die British Standards Institution, zählt weltweit zu den größten Zertifizierern. Die Organisation ist in 180 Ländern auf allen Kontinenten vertreten und hat allein in China rund 400 Mitarbeiter. Die "Mutter aller Normen" geht dabei auf eine Idee der berühmten englischen Queen Victoria (1819 - 1901) zurück. Als Königin des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland hatte sie sich per "Royal Charta" (einem Königlichem Befehl) für die Entwicklung und Vergabe von Normen und Standards eingesetzt. Die Organisation wurde 1901 als "Engineering Standards Committee" gegründet und begann erste Vereinheitlichungen vor allem für die Stahlindustrie - lange vor der deutschen DIN-Norm.